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Liederkreis Op.39 de Robert Schumann

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Liederkreis Op.39 de Robert Schumann

Notapor DanteChoi » 11 Sep 2015 23:33

En esta ocasión quisiera recomendar a los amigos del blog los siguientes LPS.
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Re: Liederkreis Op.39 de Robert Schumann

Notapor DanteChoi » 12 Sep 2015 13:33

Ignoro desde cuándo me gustó la música clásica, y no recuerdo precisamente cuándo fue que me conmoví por primera vez al escucharla música clásica. Pero no todos los géneros de la música clásica se presentaron y me impactaron inmediatamente.
Recuerdo que hasta los veinte y tantos años me gustaba la música romántica orquestal en general; mis héroes eran Mahler y otros compositores del romanticismo tardío. Escuchaba todo el día una gran masa orquestal a todo volumen... Desde los treinta y tantos comenzaron a gustarme operas italianas que antes las aborrecía y porqué no también los tangos. Desde los cuarenta comenzaron a gustarme música religiosa, sobretodo, todas la literatura sacras de Bach incluyendo todas las cantatas, motetes, misas, pasiones. Ahora me paso horas escuchando requiems, música de Heinrich Schutz, y castigo a los amigos cuando vienen casa con un disco de cantos de monjes budistas de Corea que datan 1300 años de historia. La verdad que siento una verdadera curiosidad por mi preferencia musical dentro de una o dos décadas…
Desde que cumplí los cincuenta no dejo de escuchar las canciones o lieders alemanes… El mejor ensayo sobre estas música de cámara que leí fue un ensayo de Roland Barthes en su libre Lo obvio y lo obtuso. Recomiendo leer los capítulos que Barthes dedicó a las artes de Schumann, Schubert, etc… Se enriquecerán seguramente como me enriquecí y ahorraré mis propias palabras estériles al respecto.
Y de tantos ciclos de canciones que existen, hoy me tomo el atrevimiento de recomendar el Ciclo de Canciones denominado Liederkreis Op.39 que Robert Schumann compusiera en el año 1840 en base las poesías de Eichendorff. Creo firmemente que para cantar esta música de inspiración divina, no hacen falta ni el virtuosismo, ni adornos, ni el manierismo. Solamente la honestidad mas honda, la mas simple, dedicada solamente a la esencia mas pura de la música puede ser una verdadera interpretación.
Hace un tiempo atrás hablando con un amigo le comento que no me gustan las versiones de Fischer Dieskau de los lieders, porque las cantaba de manera operística. No sé si estoy en lo correcto en afirmar de manera semejante pero mi amigo se rió y me contesto que a él no le gustaban las versiones de óperas cantadas por el gran Fischer porque parecían lieders…
De todas las versiones de Liederkreis Op.39 la –o las versiones- que más admiro son las del barítono holandés Bernard Kruysen de quien tengo pocas noticias.
Sólo se que nació en 1933 en Suiza y falleció en los Países Bajos en 2000. Sé que fue uno de los más importantes interpretes de las canciones francesas de su generación pero no tengo muchos discos. Tan sólo la caja de 4 Lps editados en las décadas de los ´70 por el sello francés Valois en donde reúnen interpretaciones de las canciones de Roberto Schumann. La grabación es tremenda. Transmite una emoción serena y una profunda tristeza que conmueve a todos los que escucharon. Luego conseguí un Lp del mismo sello pero editado en mono. Yo pensé que se trataban de misma interpretación; pero no. Y la interpretación de esta versión en mono es aún mas conmovedor.
Amigos, la caja de Valois no es difícil de conseguir. De cuando en cuando aparecen en E-Bay, el disco mono es más difícil.
Las grabaciones de Valois poseen grandes virtudes para audiófilos que nunca decepcionanran.
Transcribo la traducción de las poesías de Eichendorff para los que esten interesados.
CICLO DE CANCIONES Op.39 (1840)

(Liederkreis)

Música de Robert Alexander Schumann (1810 - 1856)

Letra de Joseph von Eichendorff (1788 - 1857)



1- In der Fremde
Aus der Heimat hinter den Blitzen rot,
Da kommen die Wolken her,
aber Vater und Mutter sind lange tot,
es kennt mich dort keiner mehr.

Wie bald, ach wie bald kommt die stille Zeit,
Da ruhe ich auch, und über mir
rauscht die schöne Waldeinsamkeit,
und keiner kennt mich mehr hier.


2 Intermezzo
Dein Bildnis wunderselig
Hab ich im Herzensgrund,
Das sieht so frisch und fröhlich
Mich an zu jeder Stund.

Mein Herz still in sich singet
Ein altes schönes Lied,
Das in die Luft sich schwinget
Und zu dir eilig zieht.


3 Waldesge Spräch
Es ist schon spät, es ist schon kalt,
Was reit'st du einsam durch den Wald?
Der Wald ist lang, du bist allein,
Du schöne Braut! Ich führ dich heim!-

"Groß ist der Männer Trug und List,
vor Schmerz mein Herz gebrochen ist,
wohl irrt das Waldhorn her und hin,
O flieh! Du weißt nicht, wer ich bin"

So reich geschmückt ist Roß und Weib,
so wunderschön der junge Leib,
jetzt kenn ich dich -Gott steh mir bei!
Du bist die Hexe Lorelei.-

"Du kennst mich wohl-vom hohen Stein
Schaut still mein Schloß tief in der Rhein.
Es ist schon spät, es ist schon kalt,
Kommst nimmermehr aus diesem Wald".


4 Die Stille
Es weiß und rät es doch keiner,
Wie mir so wohl ist, so wohl!
Ach, wüßt es nur einer, nur einer,
Kein Mensch es sonst wissen sollt'.

So still ist's nicht draußen im Schnee,
So stumm und verschwiegen sind
Die Sterne nicht in der Höh,
Als meine Gedanken sind.

Ich wünscht, ich wär ein Vöglein
Und zöge über das Meer,
Wohl über das Meer und weiter,
Bis daß ich im Himmel wär!


5 Mondnacht
Es war, als hätt der Himmel
Die Erde still geküßt,
Daß sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müßt.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.


6 Schöne Fremde
Es rauschen die Wipfel und schauern,
Als machten zu dieser Stund
Um die halbversunkenen Mauern
Die alten Götter die Rund.

Hier hinter den Myrtenbäumen
In heimlich dämmernder Pracht,
Was sprichst du wirr wie in Träumen
Zu mir,Phantastische Nacht?

Es funkeln auf mich alle Sterne
Mit glühendem Liebesblick,
Es redet trunken die Ferne
Wie von künftigem, großem Glück.


7 Auf Einer Burg
Eingeschlafen auf der Lauer
Oben ist der alte Ritter;
Drüber gehen Regenschauer,
Und der Wald rauscht durch das Gitter.

Eingewachsen Bart und Haare
Und versteinert Brust und Krause,
Sitzt er viele hundert Jahre
Oben in der stillen Klause.

Draußen ist es still und friedlich,
Alle sind ins Tal gezogen,
Waldesvögel einsam singen
In den leeren Fensterbogen.

Eine Hochzeit fährt da unten
Auf dem Rhein im Sonnenscheine,
Musikanten spielen munter,
Und die schöne Braut, die weinet.


8 In Der Fremde
Ich hör die Bächlein rauschen
Im Walde her und hin.
Im Walde, in dem Rauschen,
Ich weißt nicht, wo ich bin.

Die Nachtigallen schlagen
Hier in der Einsamkeit,
Als wollten sie was sagen
Von der alten, schönen Zeit.

Die Mondesschimmer fliegen,
Als säh ich unter mir
Das Schloß im Tale liegen,
Und ist doch so weit von hier!

Als müßte in dem Garten,
Voll Rosen weiß und rot,
Meine Liebste auf mich warten,
Und ist doch so lange tot.


9 Wehmut
Ich kann wohl manchmal singen,
Als ob ich fröhlich sei,
Doch heimlich Tränen dringen,
Da wird das Herz mir frei.

Es lassen Nachtigallen,
Spielt draußen Frühlingsluft,
Der Sehnsucht Lied erschallen
Aus ihres Kerkers Gruft.

Da lauschen alle Herzen,
Und alles ist erfreut,
Doch keiner fühlt die Schmerzen,
Im Lied das tiefe Leid.


10 Zwielicht
Dämmrung will die Flügel spreiten,
Schaurig rühren sich die Bäume,
Wolken ziehn wie schwere Träume-
Was will dieses Graun bedeuten?

Hast ein Reh du lieb vor andern,
Laß es nicht alleine grasen,
Jäger ziehn im Wald und blasen,
Stimmen hin und wieder wandern.

Hast du einen Freund hienieden,
Trau ihm nicht zu dieser Stunde,
Freundlich wohl mit Aug und Munde,
Sinnt er Krieg im tück'schen Frieden.

Was heut gehet müde unter,
Hebt sich morgen neu geboren.
Manches geht in Nacht verloren-
Hüte dich, sei wach und munter!


11 Im Walde
Es zog eine Hochzeit den Berg entlang,
Ich hörte die Vögel schlagen,
Da blitzten viel Reiter, das Waldhorn klang,
Das war ein lustiges Jagen!

Und eh' ich's gedacht, war alles verhallt,
Die Nacht bedecket die Runde,
Nur von den Bergen noch rauschet der Wald,
Und mich schauert's im Herzensgrunde.


12 Frühlingsnacht
Überm Garten durch die Lüfte
Hört ich Wandervögel ziehn,
Das bedeutet Frühlingsdüfte,
Unten fängt's schon an zu blüh'n.

Jauchzen möcht ich, möchte weinen,
Ist mir's doch, als könnt's nicht sein!
Alte Wunder wieder scheinen
Mit dem Mondesglanz herein.

Und der Mond, die Sterne sagen's
Und im Traume rauscht's der Hain,
Und die Nachtigallen schlagen's:
Sie ist deine, sie ist dein!-



1 En la Lejanía
Desde mi tierra natal llegan las nubes
tras rojizos relámpagos,
pero padre y madre han muerto hace tiempo.
Nadie me conoce allí.

Pronto, muy pronto, llegará el tiempo silencioso
en el que yo también reposaré, y sobre mí,
susurrará la hermosa soledad del bosque.
Nadie me conocerá aquí.


2 Intermedio
Tu imagen adorada
conservo en lo profundo de mi corazón.
Ella me contempla lozana y feliz,
en todo momento.

Mi corazón canta secretamente en su interior
una antigua y hermosa canción,
que se agita en el aire y presurosa,
me lleva hacia ti.


3 Dialogo en el Bosque
Es ya muy tarde, hace mucho frío.
¿Por qué cabalgas sola a través del bosque?
El bosque es extenso, estás sola.
¡Tú, hermosa novia! ¡Yo te guiaré!

"Grande es el engaño y la astucia humana,
empero, vagando extraviado,
el cuerno resuena aquí y allí,
¡Oh, huye, tú no sabes quien soy!"

Ricamente engalanados están el corcel y la dama,
es maravilloso tu joven cuerpo.
Ahora te reconozco...
¡Dios me proteja! ¡Tú eres la hechicera Lorelei!

"Me conoces bien, desde la alta roca se refleja
silencioso mi castillo en el profundo Rin.
Es ya muy tarde, hace mucho frío,
de este bosque no saldrás nunca jamás"


4 La Quietud
¡Nadie conoce ni puede adivinar
hasta que punto soy dichoso!
¡Ah, sólo lo sabe uno, sólo uno,
fuera de él ningún otro lo conoce!

No es tan silenciosa la nieve caída,
ni son tan mudas y sigilosas
las estrellas en lo alto
como lo son mis pensamientos.

¡Yo desearía ser un pajarillo
y volar sobre el mar,
sobrevolar muy lejos el mar,
hasta llegar al cielo!.


5 Noche de Luna
Una vez el cielo silenciosamente
besó a la tierra,
y ella, en resplandecientes florecillas,
sólo a él debió soñar.

La brisa caminó a través de los campos,
haciendo ondular las espigas,
susurraban suavemente los bosques
y la noche era estrellada.

Mi alma extendió sus alas
hacia la lejanía,
voló a través de silenciosas tierras,
como dirigiéndose hacia el país natal.


6 Bella Lejanía
Susurran las cimas de los árboles y observan,
como si en esta hora
los antiguos dioses hicieran la ronda
en torno a los muros en ruinas.

Aquí, tras de los mirtos,
en el misterioso esplendor de la penumbra,
¿Qué me prometes tú, confusamente,
como en sueños, fantástica noche?

Se encienden sobre mí todas las estrellas
con ardiente mirada de amor,
y el horizonte habla embriagado
de una futura e inmensa felicidad.


7 En Un Castillo
Arriba al acecho,
está el viejo caballero, adormecido.
Sobre él cae el aguacero
mientras el bosque susurra a través de la reja.

Rojizos barba y cabello,
petrificados pecho y voz.
Sentado está desde hace muchos siglos,
allí arriba, en el silencioso refugio.

Afuera reinan la calma y la paz.
En el valle todo es quietud,
sólo cantan los pájaros del bosque
en el vacío arco de la ventana.

Una boda se celebra abajo,
sobre el Rin, bajo los rayos del sol.
Los músicos tocan alegres
y la hermosa novia, llora.


8 En La Lejanía
Escucho susurrar los arroyitos,
en el bosque, aquí y allí.
En el bosque, bajo el rumor,
no sé donde estoy.

Los ruiseñores cantan
en soledad,
queriendo evocar
los antiguos y bellos tiempos.

Los reflejos de la luna vuelan.
Creo ver mis huellas el castillo,
en el fondo del valle.
¡Y es que está tan lejos de aquí!

El jardín está completamente sembrado
de rosas blancas y rojas.
Mi bienamada, que me espera,
hace tiempo que no pertenece a este mundo.


9 Melancolía
A veces puedo cantar deliciosamente,
como si fuera feliz,
pero secretas lágrimas caen
liberando mi corazón.

Mientras las brisas primaverales
soplan afuera,
cantan los ruiseñores la canción nostálgica
desde lo profundo de su prisión.

Entonces escuchan los corazones
y todo se alegra.
No se siente ningún dolor,
sólo en la canción está el profundo lamento.


10 Crepúsculo
El crepúsculo quiere extender sus alas,
los árboles se rozan estremecidos,
las nubes pasan como pesados sueños...
¿Qué significa este miedo?

Si posees un venado dócil,
no lo dejes pastar solo.
Los cazadores atraviesan el bosque y,
aquí y allí, resuenan sus voces.

Si tienes un amigo en esta vida,
no confíes en él en esta hora,
aunque sonría amigable con sus ojos y boca,
piensa él en la guerra, durante la pérfida paz.

Quien hoy cansado camina agachado,
se elevará mañana renaciendo,
pero muchas veces puede perderse en la noche...
¡Cuidado, manténte despierto y alerta!


11 En El Bosque
Un cortejo nupcial se extiende por la montaña.
Escucho el canto de los pájaros,
relucen muchos caballeros, los cuernos suenan,
¡es una alegre cacería!

Y apenas lo he visto, todo se desvanece.
La noche cubre la tierra,
sólo susurra el bosque sobre la montaña
y a mí se me estremece el corazón.


12 Noche de Primavera
Percibo a los pájaros migratorios
que sobrevuelan el jardín
y anuncian los perfumes de primavera,
mientras que abajo comienzan a surgir las flores.

Quisiera gritar de júbilo.
¡Quisiera llorar! ¡Esto no puede ser verdad!
Todas las maravillas resurgen
a la luz de la luna.

Y la luna y las estrellas lo dicen,
y en sueños lo susurra el bosque,
y los ruiseñores lo cantan:
¡Ella es tuya, ella es tuya!...

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Re: Liederkreis Op.39 de Robert Schumann

Notapor DanteChoi » 12 Sep 2015 13:37

Y también recomiendo otras grabaciones de la misma obra de Schumann...
Tremenda versión del barítono Sousay.
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Re: Liederkreis Op.39 de Robert Schumann

Notapor DanteChoi » 12 Sep 2015 13:41

Y también las versiones de Fischer Dieskau...
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Re: Liederkreis Op.39 de Robert Schumann

Notapor DanteChoi » 12 Sep 2015 13:46

Mas grabaciones del gran Fischer...
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Re: Liederkreis Op.39 de Robert Schumann

Notapor DanteChoi » 12 Sep 2015 13:48

Y por último una gran gran versión a cargo de una voz femenina.
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Re: Liederkreis Op.39 de Robert Schumann

Notapor nuppi » 13 Sep 2015 11:27

Interesante Dante lo que describís de tu propia experiencia personal, se me ocurre algo positivo enfrascarse en bloques de una música tan vasta según etapas de nuestra propia cronología y poder bucear hasta el fondo de ese compartimento. Me indentifico con tu relato, también he pasado por fases en las que incluso voy adaptando el sonido de la configuración para que responda bien a la interpretación vocal, o variarlo un poco para que transmita la vibración de lo explícitamente instrumental.
Lo más importante es tener territorio virgen por delante. La pregunta obligada es ¿ que áreas de tu música tenés como asignatura pendiente? ¿ cuáles crees que serían tus objetivos musicales; esos por los que sos consciente que aún no transitaste?
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Re: Liederkreis Op.39 de Robert Schumann

Notapor gervit » 13 Sep 2015 14:24

Amigo Dante, tu forma de sentir música es transcripta al relato. Ignoro que tanto de esa, tu pasión, termina sustanciándose en el disfrute que me genera escuchar las obras que recomiendas.
No tengo la menor duda, que ese gran estudioso del discurso humano, Roland Barthes, aseveraría mi comentario.

Alguna vez nuestro amigo Tabaré me dijo que cierto método (el que uno elija) para escuchar clásica es inspirador y superador. Tus recomendaciones son para mí un gran método, libre y con fundamento.

Gracias por compartirlo.

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Re: Liederkreis Op.39 de Robert Schumann

Notapor gervit » 13 Sep 2015 20:40

...a propósito, recuerdo haber escuchado la versión femenina que mencionas, pero no tenía la contundencia de la terrenal tristeza de la voz del barítono, que si mal no recuerdo fue Dietrich Fischer-Dieskau.
Cuando la oí por vez primera, sin saber de que se trataba, tanta densidad de paisaje en la congoja del cantante, me sugirió el retornar al pueblo devastado luego de una guerra, jaja que bruto. Ahora que leo la traducción estaba viendo otra obra. :oops:

Abrazo y gracias nuevamente.

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Re: Liederkreis Op.39 de Robert Schumann

Notapor DanteChoi » 14 Sep 2015 22:26

nuppi escribió:Interesante Dante lo que describís de tu propia experiencia personal, se me ocurre algo positivo enfrascarse en bloques de una música tan vasta según etapas de nuestra propia cronología y poder bucear hasta el fondo de ese compartimento. Me indentifico con tu relato, también he pasado por fases en las que incluso voy adaptando el sonido de la configuración para que responda bien a la interpretación vocal, o variarlo un poco para que transmita la vibración de lo explícitamente instrumental.
Lo más importante es tener territorio virgen por delante. La pregunta obligada es ¿ que áreas de tu música tenés como asignatura pendiente? ¿ cuáles crees que serían tus objetivos musicales; esos por los que sos consciente que aún no transitaste?


Mario. Gracias por tus apreciaciones.
Lo que exprese se trata de experiencia personal un tanto intima pero creo que interesante como abrir reflexiones. Ahora en relación a tu pregunta de cuales son mis asignaturas pendientes musicales te respondería sin duda alguna que me falta apreciar sobre todo música contemporánea. La verdad que -confieso con cierta vergüenza- escucho muy poca música del siglo XX, aún Bela Bartok me parece muy difícil de escuchar.
Es cierto que cada vez estoy acercándome más, pero me gustaría tener oído y cerebro realmente amplio como para escuchar y deleitar música de Alban Berg, las ultimas composiciones de Schoenberg, etc... No es fácil y requiere también de ¨cierta¨ preparación. Por ejemplo, algunos años atrás estuve en Metropolitan de New York y escuche la opera Lulu que me pareció espectacular. Algo único, una de las experiencias musicales mas importantes. Tanto que al día siguiente en el mismo Teatro cuando escuché Holandés de Wagner y me pareció pizza fría...
Pero bueno. Se trato de Lulu en Metropolitan con la producción escénica, actoral, etc... volví a casa y lo primero que hice fue poner el disco... realmente fue muy muy difícil volver a apreciar lo mismo que había experimentado en el teatro en vivo.

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